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Marktöffnungsinitiative

Die Diskussion um die vollständige Liberalisierung des Postmarktes wird schon bald aktuell werden. Und schon jetzt ist klar:

Auch wenn alle vom Wettbewerb reden - der Feinde des wirklichen Wettbewerbs sind viele!

 

Darum wollen wir schon frühzeitig hinter die Argumente leuchten, welche glauben machen wollen, eine Marktöffnung würde der Post einen Schaden zufügen oder den Bürgern die nächste Poststelle oder die seriöse Briefzustellung wegnehmen. Die Gewerkschaften und die Hohenpriester der Service public Ideologie haben sich ja schon bereits warm geredet.

 

Eines muss klar sein: Eine Marktöffnung kann nur ein Ziel haben: Der Postmarkt sollte insgesamt einen Wachstumsschub erhalten. Also genau das Gegenteil von dem was derzeit passiert; derzeit stagniert das Mailvolumen der Post. Die A-Post nimmt ab, nur die B-Post wächst noch leicht. Eine Marktöffnungsstrategie ist also eine Förderungs- und Wachstumsstrategie - und keine Kaputtmach-, Gesundschrumpf- oder Service-Public-Abbau-Strategie!

 

Neue Dienstleistungen, bessere Dienstleistungen, bessere Konditionen, Eintritt von neuen Marktteilnehmern, positiver Beschäftigungseffekt, weniger Steuergeldern oder Gebührengelder, mehr Marktleistungen, das muss der Fokus sein.

 

Es ist schon so: Häufig sind es die Bürger, welche einmal oder zweimal pro Monat einen Brief verschicken, welche am stärksten darauf pochen, dass die nächste Poststelle gleich um die Ecke ist. Frei nach dem Motto: " Jedem Bürger seine eigene Poststelle".  

Bloss, dass kann es nicht sein. Wenn man so spricht, dann lebt man eher nach dem Motto: "Möglichst viel Leistungen für mich, aber bitte nur, wenn es andere zahlen"

 

So wollen wir doch einen Blick auf die Pro und Kontra Argumente werfen:

 

hier gehts zu den Kontra-Argumenten

 

hier gehts zu den Pro-Argumenten

 

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