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Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeitsstrategie der Papierindustrie

CEPI hat eine Neuauflage des Sustainability Reports publiziert. Der Nach-haltigkeitsbericht der Europäischen Papierindustrie basiert auf einer Studie der deutschen Beratungsgesellschaft INTECUS und einer Datenerhebung bei den 19 Mitgliedsverbänden bzw. den 900 Firmen, welche im europäischen Dachverband angeschlossen sind. Datenbasis sind die Jahre 2003 und 2004. Der Bericht enthält Ziele für die ökonomische, soziale und ökologische Performance der Papierindustrie und zugehörige Indikatoren, anhand denen sich die historische wie auch die künftige Entwicklung messen lässt. Ergänzende Angaben hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit der Papierindustrie stammen aus Studien der Beratungsfirma Jaakko Pöyry Consulting (JPC). Der Bericht kann direkt beim CEPI (www.cepi.org) bestellt werden.

 

ICFPA (International Council of Forest and Paper Associations)

Nachhaltigkeitsprotokoll der internationalen Forst- und Papierindustrie

Spitzenvertreter von mehr als 60 führenden Forst- und Papierunternehmen aus aller Welt, die weltweit über 90 Prozent der Papierproduktion und über 50% der Holzproduktion repräsentieren, haben während des 2. Kongresses des Internationalen Rates der Forst- und Papierverbände (ICFPA) vom 8. Juni in Rom ein gemeinsames Protokoll zum Prinzip der Nachhaltigkeit unterzeichnet. Die Unternehmen bekennen sich unter anderem zu einer nachhaltigen Forstwirtschaft, der Bekämpfung illegalen Holzeinschlags und dem Prinzip der Kreislaufführung (Recycling). Die Forst- und Papierindustrie will ihr Geschäft in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht möglichst nachhaltig betreiben und künftigen Generationen dieselben Ressourcen hinterlassen, über die sie heute verfügt. Die Industrie bekämpft illegalen Holzeinschlag und den Handel mit illegal eingeschlagenem Holz. Beides führt zu Waldzerstörung und untergräbt die Glaubwürdigkeit legaler Holzprodukte. Die Industrie unterstützt ausdrücklich die Entwicklung entsprechender staatlicher Rechtsnormen und Kontrollmechanismen. Die Industrie bekennt sich ferner zur Förderung innovativer Energiekonzepte und erneuerbarer Energien, die helfen, die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu verringern und den Klimawandel zu verhindern. Ferner will die Industrie ein gesundes Arbeitsumfeld für ihre Mitarbeiter schaffen und ihre Gesundheits- und Arbeitsschutzstandards kontinuierlich weiterzuentwickeln. Sie setzt sich für die wirtschaftlichen und sozialen Belange ihrer Mitarbeiter und der Kommunen an ihren Produktionsstandorten ein.
Weitere Informationen sowie der vollständige Text des Nachhaltigkeitsprotokolls und seiner Unterzeichner kann auf www.icfpa.org gefunden werden.

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